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Erweiterte Früherkennung: Gebärmutterhalskrebs, Kolposkopie, Dünnschicht-Zytologie, HPV Test

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Erweiterte Früherkennung

der Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs

Weltweit ist der Gebärmutterhalskrebs der häufigste Krebs der weiblichen Geschlechtsorgane, in Deutschland allerdings sehr viel seltener. Das liegt an der gynäkologischen Früherkennungsuntersuchung. Durch einige Zusatzuntersuchungen kann man die Empfindlichkeit der Früherkennung weiter verbessern.

Kolposkopie
Bei diesem Verfahren wird der Gebärmutterhals unter einer Vergrößerung betrachtet und das Gewebe angefärbt.

Ihr Vorteil

  • Beurteilung von Gewebeveränderungen, hinter denen sich Vorformen von Krebs verbergen könnten
  • Gezieltere Entnahme des Abstrichs an sichtbar veränderten Stellen


Dünnschicht-Zytologie
Der ThinPrep Pap Test ist eine technische Weiterentwicklung des üblichen Pap-Abstrichs. Dabei werden die vom Gebärmutterhals entnommenen Zellen nicht auf einem Objektträger ausgestrichen, sondern in einen Behälter mit einem Konservierungsmittel gespült und in einem Speziallabor computergestützt ausgewertet.

Ihr Vorteil
Die Beurteilbarkeit der Zellen des Gebärmutterhalses ist deutlich verbessert. Daurch lässt sich

  • die Qualität der Befunde bei leichten Veränderungen (Dysplasien) steigern
  • die Rate an Wiederholungen wegen schwieriger Beurteilbarkeit senken.


Nachweis von humanen Papillomaviren  (HPV Test)
Gebärmutterhalskrebs, das ist heute bekannt, wird fast ausschliesslich durch humane Papillomaviren (HPV) ausgelöst. Infektionen mit diesen Viren sind sehr häufig und bilden sich in der Regel spontan zurück. In einigen Fällen kommt es aber zu Zellveränderungen, die langfristig in einen Gebärmutterhalskrebs übergehen können.

Es gibt zahlreiche Mitglieder (Subtypen) in der Familie der Papillomaviren. Die meisten sind harmlos. Manche besitzen aber die Fähigkeit gesundes Gewebe dauerhaft zu verändern und Krebs auszulösen.

Ihr Vorteil

  • Der von uns angebotene Test (HPV-DNA- low risk und high-risk) testet nur auf relevante Viren und kann im Rahmen der normalen Vorsorge erfolgen.
  • Bei unauffälligem Ergebnis können Sie sich durch eine Impfung zusätzlich schützen.



Chlamydien-Screening
Chlamydien sind in Deutschland für die meisten Infektionen im Zusammenhang mit unerfülltem Kinderwunsch verantwortlich. 70% der Erstinfektionen bei Frauen (90% bei Männern) verlaufen ohne Symptome. Durch eine Untersuchung bei allen Frauen lassen sich die Folgen einer Infektion nachweislich reduzieren.

Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen daher ein jährliches Screening bis zum Alter von 25 Jahren sowie zu Beginn einer Schwangerschaft.

Damit sind zwar die größten Risikogruppen abgedeckt, die Gefahr einer Infektion besteht jedoch weiter, so lange man sich noch nicht auf einen Sexualpartner festgelegt hat und der Kinderwunsch nicht abgeschlossen ist.

Daher bieten wir diese Untersuchung auch als Selbstzahlerleistung für Nicht-Schwangere über 25 an.

Ihr Vorteil

  • Zusätzliche Sicherheit für den Erhalt Ihrer Fruchtbarkeit
  • Einfacher Urintest
  • Unkomplizierte Behandlung bei positivem Test



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als Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen erhalten Sie alle notwendigen ärztlichen Leistungen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten. Diese müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein und dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. So ist es im Sozialgesetzbuch formuliert (SGB V)...


Prof. I.J. Diel
Prof. G. Bastert
Dr. M. Geberth
PD Dr. M. Sillem
P. Knauss
Dr. F. Pleuger

Veröffentlichungen

Dialog mit Prof. Dr. Ingo J. Diel
Kiefernekrosen unter Bisphonat-Therapie
Therapie von Knochenmetastasen
Nachsorge Mammakarzinom
Bin ich eine palliative Patientin?

von Prof. Dr. Diel in der Zeitschrift mammamia Die Artikel finden Sie als PDF zum Lesen und Downloaden.
Näheres www.mammamia-online.de.

Das Kompetenz-Team der Praxisklinik am Rosengarten

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