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Wunschleistungen, IGeL-Leistungen

Als Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen erhalten Sie alle notwendigen ärztlichen Leistungen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten. Diese müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein und dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. So ist es im Sozialgesetzbuch formuliert (SGB V).

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    Chlamydien-Screening

    Chlamydien sind in Deutschland für die meisten Infektionen im Zusammenhang mit unerfülltem Kinderwunsch verantwortlich. 70% der Erstinfektionen bei Frauen (90% bei Männern) verlaufen ohne Symptome. Durch eine Untersuchung bei allen Frauen lassen sich die Folgen einer Infektion nachweislich reduzieren.


    Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen daher ein jährliches Screening bis zum Alter von 25 Jahren sowie zu Beginn einer Schwangerschaft.

    Damit sind zwar die größten Risikogruppen abgedeckt, die Gefahr einer Infektion besteht jedoch weiter, so lange man sich noch nicht auf einen Sexualpartner festgelegt hat und der Kinderwunsch nicht abgeschlossen ist.

    Daher bieten wir diese Untersuchung auch als Selbstzahlerleistung für Nicht-Schwangere über 25 an.

    Ihr Vorteil
    • Zusätzliche Sicherheit für den Erhalt Ihrer Fruchtbarkeit
    • Einfacher Urintest
    • Unkomplizierte Behandlung bei positivem Test

    Erweiterte Früherkennung

    der Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs

    Weltweit ist der Gebärmutterhalskrebs der häufigste Krebs der weiblichen Geschlechtsorgane, in Deutschland allerdings sehr viel seltener. Das liegt an der gynäkologischen Früherkennungsuntersuchung. Durch einige Zusatzuntersuchungen kann man die Empfindlichkeit der Früherkennung weiter verbessern.

    Kolposkopie

    Bei diesem Verfahren wird der Gebärmutterhals unter einer Vergrößerung betrachtet und das Gewebe angefärbt.

    Ihr Vorteil
    • Beurteilung von Gewebeveränderungen, hinter denen sich Vorformen von Krebs verbergen könnten
    • Gezieltere Entnahme des Abstrichs an sichtbar veränderten Stellen

    Dünnschicht-Zytologie

    Der ThinPrep Pap Test ist eine technische Weiterentwicklung des üblichen Pap-Abstrichs. Dabei werden die vom Gebärmutterhals entnommenen Zellen nicht auf einem Objektträger ausgestrichen, sondern in einen Behälter mit einem Konservierungsmittel gespült und in einem Speziallabor computergestützt ausgewertet.

    Ihr Vorteil

    Die Beurteilbarkeit der Zellen des Gebärmutterhalses ist deutlich verbessert. Daurch lässt sich

    • die Qualität der Befunde bei leichten Veränderungen (Dysplasien) steigern
    • die Rate an Wiederholungen wegen schwieriger Beurteilbarkeit senken.

    Nachweis von humanen Papillomaviren  (HPV Test)
    Gebärmutterhalskrebs, das ist heute bekannt, wird fast ausschliesslich durch humane Papillomaviren (HPV) ausgelöst. Infektionen mit diesen Viren sind sehr häufig und bilden sich in der Regel spontan zurück. In einigen Fällen kommt es aber zu Zellveränderungen, die langfristig in einen Gebärmutterhalskrebs übergehen können.

    Es gibt zahlreiche Mitglieder (Subtypen) in der Familie der Papillomaviren. Die meisten sind harmlos. Manche besitzen aber die Fähigkeit gesundes Gewebe dauerhaft zu verändern und Krebs auszulösen.

    Ihr Vorteil
    • Der von uns angebotene Test (HPV-DNA- low risk und high-risk) testet nur auf relevante Viren und kann im Rahmen der normalen Vorsorge erfolgen.
    • Bei unauffälligem Ergebnis können Sie sich durch eine Impfung zusätzlich schützen.

    Chlamydien-Screening
    Chlamydien sind in Deutschland für die meisten Infektionen im Zusammenhang mit unerfülltem Kinderwunsch verantwortlich. 70% der Erstinfektionen bei Frauen (90% bei Männern) verlaufen ohne Symptome. Durch eine Untersuchung bei allen Frauen lassen sich die Folgen einer Infektion nachweislich reduzieren.

    Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen daher ein jährliches Screening bis zum Alter von 25 Jahren sowie zu Beginn einer Schwangerschaft.

    Damit sind zwar die größten Risikogruppen abgedeckt, die Gefahr einer Infektion besteht jedoch weiter, so lange man sich noch nicht auf einen Sexualpartner festgelegt hat und der Kinderwunsch nicht abgeschlossen ist.

    Daher bieten wir diese Untersuchung auch als Selbstzahlerleistung für Nicht-Schwangere über 25 an.

    Ihr Vorteil
    • Zusätzliche Sicherheit für den Erhalt Ihrer Fruchtbarkeit
    • Einfacher Urintest
    • Unkomplizierte Behandlung bei positivem Test

    Vaginaler Ultraschall

    Früherkennung von Veränderungen an Eierstöcken und Gebärmutterschleimhaut
    Um krankhafte Veränderungen an den Eierstöcken und an der Gebärmutter zu erkennen, wird durch den Arzt die vaginale Tastuntersuchung des Unterleibs durchgeführt. Bei unauffälligem Tastbefund und dem Fehlen von Symptomen (z.B. Blutungen nach den Wechseljahren), ist die vaginale Ultraschalluntersuchung kein Bestandteil der Leistungen im Rahmen der Vorsorge.

    Die vaginale Ultraschalluntersuchung ist zweifellos die beste, einfachste und am wenigsten belastende Methode um frühe Veränderungen an den Eierstöcken und der Gebärmutter zu erkennen.

    Ihr Vorteil
    • Erkennung von Veränderungen, bevor sie Symptome oder Beschwerden verursachen

    Ultraschalluntersuchung der Brust

    Hochauflösender Ultraschall, 3-D Ultraschall und Sono- CT zur Früherkennung von Brustkrebs

    Als Standard zur Früherkennung des Brustkrebses gilt die Mammographie, die für Frauen ohne Beschwerden  im Alter von 50 bis 69 Jahren alle 2 Jahre im Rahmen des staatlichen Mammographie-Screenings angeboten wird.

    Die Mammographie ist bei dichtem Drüsengewebe aber nur mit zusätzlichem Ultraschall sinnvoll. Zudem sind 20 % der betroffenen Frauen jünger als 50 Jahre und 30 % der betroffenen Frauen älter als 69 Jahre alt.

    Die in unserer Praxis eingesetzte hochauflösende Ultraschalltechnik entspricht dem neuesten technischen Entwicklungsstand und bietet eine Darstellungsqualität, die noch vor wenigen Jahren undenkbar erschien.

    Diese Leistung bieten wir gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, dem Diagnostischen Brustzentrum, an.

    Ihr Vorteil

    • Als Ergänzung zur Tastuntersuchung kann der Ultraschall kleine Tumorknoten und Zysten entdecken, die sonst unentdeckt bleiben würden
    • bei Patientinnen, die einen dichten und festen Brustdrüsenkörper haben, wird die Aussagekraft der Mammographie durch den Ultraschall deutlich verbessert
    • Die Methode kann in den meisten Fällen dazu beitragen, gutartige von bösartigen Veränderungen zu unterscheiden
    • In den Jahren zwischen den Mammographie – Screeninguntersuchungen bietet die Methode eine zusätzliche Möglichkeit der Früherkennung

    Immunologischer Stuhltest

    zur Früherkennung von Darmkrebs

    Seit 2002 gehört bei Männern und Frauen ab dem 50. Lebensjahr ein Stuhltest auf verborgenes (okkultes) Blut zur jährlichen Vorsorgeuntersuchung. Mit diesem Testverfahren können Blutbeimengungen nachgewiesen werden, die auf Darmkrebs hinweisen können.

    Der Nachteil der Methode sind falsch-positive Ergebnisse. Das heißt, dass durch Nahrungsmittel (Fleisch- und Wurstwaren), bestimmte Gemüsesorten oder Medikamente der Test positiv ist, obwohl in der Probe kein menschliches Blut vorhanden ist. Auch Vitamin C und Multivitaminsäfte können das Ergebnis verfälschen.

    Bei dem von uns angebotenen immunologischen Test ist eine Verfälschung durch Nahrungsmittel nicht mehr möglich, da ausschließlich menschlicher roter Blutfarbstoff (Hämoglobin) nachgewiesen wird.

    Ihr Vorteil
    • Weniger „Fehlalarme“
    • Frühere Erkennung kleinster Blutmengen
    • zusätzliche Untersuchungen zur weiteren Abklärung (z.B. Coloskopie) können reduziert werden

    Knochengesundheit / Osteoporose

    Kennen Sie Ihr persönliches Risiko?
    Eine Messung der Knochendichte hilft weiter.

    Ein paar Fakten: Von der Osteoporose sind in Deutschland ca. 7-8 Millionen Menschen betroffen. Diese Zahl wird in den nächsten Jahren aufgrund der verbesserten Lebenserwartung dramatisch ansteigen.

    Risikofaktoren für eine Osteoporose sind zunehmendes Alter, Bewegungsmangel, Untergewicht und familiäre Belastung. Insbesondere betroffen sind aber Frauen in und nach den Wechseljahren und Patientinnen, die wegen einer Tumorerkrankung mit Chemooder antihormoneller Therapie behandelt werden.

    Kennen Sie Ihr persönliches Risiko? Eine Messung der Knochendichte hilft weiter!

    Wer sein persönliches Risiko kennt, kann schon früh etwas gegen die Osteoporose unternehmen. Oft hilft schon die Umstellung der Lebensgewohnheiten (Sport, kalziumreiche Ernährung, Vitamin D-Ergänzung, Vermeidung mancher Genussmittel u.a.). Manchmal müssen allerdings Medikamente eingenommen werden, die weiteren Knochenschwund verhindern.

    Wie gehen wir vor?

    Unsere Praxis hat sich auf die Betreuung von Frauen spezialisiert, die an ihrer Knochengesundheit interessiert sind oder die an einer Osteoporose leiden.

    Die Messung der Knochendichte hilft uns dabei Ihr persönliches Risiko abzuschätzen. Wir messen die Knochendichte mit dem sogenannten DEXAVerfahren in der Wirbelsäule und in der Hüfte.

    Dieses Verfahren gilt als Goldstandard. Es hat bei der Abschätzung, ob Knochenbrüche drohen, eine große Bedeutung.

    Formalitäten

    Die gesetzlichen Krankenkassen sehen eine rein vorsorgliche Bestimmung der Knochendichte nicht vor und übernehmen die Kosten nur bei erhöhtem Risiko oder bei bereits stattgehabten Knochenbrüchen.

    Wird allerdings ein schwerer behandlungsbedürftiger Knochenmangel festgestellt, so gehen die zu verordnenden Medikamente wieder zu Lasten der Krankenkasse.

    Wir bieten in entsprechenden Fällen die vorsorgliche Knochendichtemesung daher als Selbstzahlerleistung an. In dieser Leistung ist, neben der Erläuterung der Messwerte, auch eine ärztliche Beratung zur Verhütung und Behandlung der Osteoporose eingeschlossen. Privatversicherte können die Rechnung bei ihrer Versicherung einreichen.

    Kooperationen

    Praxisklinik am Rosengarten
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    Wir haben uns in der Praxisklinik am Rosengarten zusammengeschlossen.